| Kohl- und Pinkelfahrt in Bremen 2008 |
| Freitag, den 14. März 2008 um 08:20 Uhr |
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Nach dem Frühstück im Hotel, in dem ein großer Teil der IPA-Teilnehmer untergebracht war, traf sich eine größere Gruppe zur Stadtführung mit Fausta Münster. Die geborene Italienerin ist eine gute Freundin der IPA Bremen und lebt dort bereits über fünfzig Jahre. Sie kennt stets neue Dinge in und von Bremen und lässt Andere eindrucksvoll und originell ihren Ausführungen lauschen.
Am Nachmittag war es dann soweit. Mit vier Bussen fuhren 240 IPA Freunden in das Umland von Bremen zur Kohlwanderung. Gut ausgerüstet mit Wandergepäck und Trinkhilfen (Bollerwagen etc.) folgten wir dem Wandertross in die Weiten der norddeutschen Lande. Viele kleine und größere Gesprächsmöglichkeiten boten sich erneut an und wurden unter Kollegen genutzt. Beim Zwischenstopp der Wanderung gab es wohlschmeckenden Glühwein und gute Bauernwurst. Nach ca. drei Stunden war dann das Ziel des Kohl- und Pinkelessens erreicht. Schnell galt es, sich vom Wanderoutfit zu befreien und die Ballgarderobe anzulegen. Nach einem guten Essen, der Abdankung des alten Königspaares und der Krönung des „Kohlkönigspaares 2008“ war die Gelegenheit das Tanzbein zu schwingen. Mit dem Abgesang des Kohlliedes war zu nächtlicher Stund der Abend vorbei. Beginnend mit der Rückfahrt nach Bremen hieß es bereits wieder Abschied zu nehmen von den Bremer IPA-Freunden und allen, die wir schon kannten bzw. neu kennen gelernt hatten. Am Sonntag war der Morgen etwas länger, das Frühstück ausgiebiger und die Rückfahrt mit der Bahn ohne Probleme. So neigte sich am frühen Nachmittag in Leipzig eine Reise mit neuen Eindrücken, lehrreichen Erfahrungen und bleibenden Erinnerungen dem Ende zu. Die Leipziger Kohl- und Pinkelfahrer 2008 |




Die alten Hasen wussten ja was auf sie zukommt und für die drei Neuen in der Gruppe gab es ausreichend gute Tipps, Empfehlungen und Hinweise. Zur Mittagszeit traf unser Zug nach entspannter Fahrt und ohne Störungen in Bremen ein. Nun folgte ein kleiner Spaziergang vom Bahnhof zum Hotel. Schnell war klar, Gepäck abstellen und bei dem schönen Wetter in die Stadt, um alte Erinnerungen aufzufrischen, neue Eindrücke zu sammeln und der sehenswerten Stadt einen individuellen Besuch abzustatten. Am frühen Abend hatten wir uns zum gemeinsamen Anmarsch zur Stephaniegemeinde, entlang am Ufer der Weser, verständigt. Kaum angekommen und den vorgemerkten Platz eingenommen, war man, wie erwartet, mitten in Gesprächen mit alten Bekannten der IPA aus ganz Deutschland. Erste Kontakte zu noch unbekannten IPA-Freunden konnten angebahnt werden. Traditionell hatte dann aber erst mal das Matjesessen Vorrang und anschließend der Auftritt des Neustädter Shantychors aus Bremen. Im Verlauf des Abends waren dann weitere Gespräche im Gange. Diese fanden ihre Fortsetzung auf dem Weg zurück zum Hotel und wohl auch noch danach im nahen Umfeld des Hotels bis in die tiefe Nacht.
