| IPA-Freunde auf großer Tour - Radtour nach Lettland |
| Dienstag, den 10. Juli 2007 um 11:50 Uhr |
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Die Grenzüberquerung nach Russland (mit Visum) mit den Rädern war weniger kompliziert, als vorher angenommen. Die Durchquerung der Stadt Kaliningrad mit dem Fahrrad war nichts für schwache Nerven und entwickelte sich als kleines, bestandenes Abenteuer. Da sich die Suche nach einer Pension als schwierig erwies, half ein Taxifahrer uns den Weg zu finden. Er fuhr ständig einige Kreuzungen vorne weg und erklärte uns mit Händen und Füßen die weiteren Abschnitte. Unterkunft und ein zünftiges russisches Abendessen bekamen wir in der Pension Klaudia, welche durch den Polizeichef a.D. Alexander Tschunosow geführt wird. Einen Wimpel der IPA-Verbindungsstelle Leipzig überreichten wir ihm zum Abschied als Erinnerung. Die Route führt weiter nach Litauen über die schmale Kurische Nehrung mit den höchsten Sanddünen Europas in Nidda, durch Klaipeda nach Lettland und endete nach 2 Wochen in Ventspills. Die Rückfahrt erfolgte mit der Fähre bis Rostock und von dort mit dem Zug/Auto in Richtung Heimat. Die Tour war von Anfang bis Ende sehr schön, eventuelle Vorurteile bezüglich der Länder, den Menschen und der Kriminalität waren schnell ausgeräumt. In zwei Jahren wird es voraussichtlich eine 2. Etappe von Kaliningrad bis nach Sankt Petersburg geben. Wer Interesse am Reisebericht oder empfehlenswerten Unterkünften hat, wendet sich an Frank Benkwitz (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).
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Die Grenzüberquerung nach Russland (mit Visum) mit den Rädern war weniger kompliziert, als vorher angenommen. Die Durchquerung der Stadt Kaliningrad mit dem Fahrrad war nichts für schwache Nerven und entwickelte sich als kleines, bestandenes Abenteuer. Da sich die Suche nach einer Pension als schwierig erwies, half ein Taxifahrer uns den Weg zu finden. Er fuhr ständig einige Kreuzungen vorne weg und erklärte uns mit Händen und Füßen die weiteren Abschnitte. Unterkunft und ein zünftiges russisches Abendessen bekamen wir in der Pension Klaudia, welche durch den Polizeichef a.D. Alexander Tschunosow geführt wird. Einen Wimpel der IPA-Verbindungsstelle Leipzig überreichten wir ihm zum Abschied als Erinnerung. 